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MÄR 12
Die ersten drei Monate des Jahres...

...sind gleich vorbei und ich hab ordentlich was erlebt.
Nach dem Skitrainingslager in Leutasch Anfang Januar folgten einige harte, weil sehr kalte Wochen zu Hause. Zum Glück konnte ich die Erkältung von Österreich gut loswerden und viele gute Kilometer zu Fuß und im Wasser sammeln. Das Rad fahren erfolgte größtenteils auf der Rolle. Im Schwimmen widmete sich Jan Frobart den Kamenzer Regionalliga Triathleten. Dank seinem mehrmaligen Einsatz konnte man bereits nach kurzer Zeit schon technische Fortschritte bei allen Beteiligten erkennen. Ich hoffe nun auch die guten Trainingszeiten im Freiwasser umsetzen zu können.

Ende Februar war es dann endlich soweit, das ersehnte zweiwöchige Trainingslager auf Mallorca stand an. Endlich Wärme und endlich wieder richtig Radfahren. Die Trainingsgruppe war richtig stark, so waren neben André Jost, Sven Kunath, Nico Pietsch und Bernd Klopsch auch die Kamenzer Radfahrer Uwe, Silvio, Erik und Lars dabei. Weiterhin waren noch Triathleten aus Cottbus dabei. Unter ihnen auch mein Kumpel Zoltan Senczyszyn. Mit Stephan Seidel traf ich noch einen alten Bekannten, der unsere Gruppe perfekt ergänzte. Insgesamt waren das dann meine bisher umfangreichsten und auch härtesten 14 Tage.

Zu Hause angekommen folgte zum Glück erst einmal eine ruhige Woche bevor ich mich beim Citylauf in Dresden an die Startlinie des Halbmarathons stellte. Das Trainingslager steckte natürlich noch in den Beinen, dennoch wollte ich testen was derzeit möglich ist. Vorher startet der 10 km Lauf mit vielen Bekannten. Vor allem Paul Schmidt sorgte für Gänsehaut als er abgeschlagen als Dritter in die letzte Runde ging und dann noch fast gewonnen hätte. Und schon startete auch der Halbmarathon. Direkt nach dem Start formierte sich eine vier-Mann starke Führungsgruppe um Kumpel Sebastian Guhr, Johann Gehrisch und dem großen Favoriten Dickson Kurui aus Kenia. Nach drei Kilometern machte der ernst und wurde bis ins Ziel nicht mehr gesehen. Dabei zerriss auch die Gruppe. Johann konnte später wieder zu mir aufschließen und Basti musste dem hohen Anfangstempo etwas Tribut zollen. Bis Kilometer 15 liefen wir mit Johann ein sehr gleichmäßiges und angenehmes Tempo, bevor ich mir den zweiten Platz mit einem Zwischenantritt über etwa drei Kilometer sichern konnte. Nach 1:14:24 h blieb die Uhr über die 21,5 km stehen. Johann wurde dritter und Basti vierter der insgesamt 383 Starter. Mit der Zeit bin ich sehr zufrieden.

Der nächste Wettkampf wird dann der traditionelle Mannschaftscross im Prießnitzgrund/Dresden sein.

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